Aktiva Verwaltungs GmbH & Co. Dritte Vermögensanlage KG

- Unsere Empfehlung: Schadensersatz realisieren! -


Die Historie des seit 2003 von Frankfurt/Main aus agierenden Fonds kann durchaus als turbulent bezeichnet werden. So wurden in den 10 Geschäftsjahren 7 Geschäftsführer bestellt. Kurz vor dem Ende wurde nun auch die Komplementärgesellschaft ausgetauscht und der Fonds in Aktiva Verwaltungs UG (haftungsbeschränkt) & Co. Dritte Vermögensanlage KG umbenannt.

Die prospektierte Fondszielstellung einer sicheren und werthaltigen Renditeerwirtschaftung wurde völlig verfehlt.  Die eingesammelten Anlegergelder in Höhe von ca.  10 Mio. € sind ausweislich des Mittelverwendungsberichtes der Fondsgesellschaft „aufgebraucht“.

Die Fondsgesellschaft hatte zum Jahresende 2013 die Schließung des Fonds beschlossen und befindet sich seit Jahresbeginn 2014 in Liquidation. Da das Fondsvermögen über keine werthaltigen Investments mehr verfügt, müssen die Anleger des Fonds  nun  den Totalverlust ihrer Beteiligung verkraften.

Beteiligte Anleger, die ihren schmerzlichen Verlust zwischenzeitlich realisiert haben und sich betrogen fühlen, haben mehrfach Strafanzeigen gegen Beteiligte des Fonds gestellt. Ein Hintergrund hierbei ist, dass zwischen dem Fonds und Investitionsobjekten, in denen das Kapital investiert wurde und verlustig ging, enge personelle Verflechtungen bestanden. Daher beschleicht manch Anleger der Verdacht, dass nicht die Rendite der Anleger, sondern andere finanzielle Eigeninteressen im Vordergrund standen.

Auch das Schweizer Fernsehen SFR hat bereits am 07.04.2014 negativ über die Aktiva Fondsgesellschaft und Herrn Jochen Schäfer als Gründungskommanditisten berichtet.

ECO vom 07.04.2014

Holcim, US-Steuerstreit, Online-GV, United Commodity, Start-ups


Für die Anleger, die ihren Totalverlust kompensieren wollen und Schadensersatz anstreben, bleibt nach Auffassung unseres Rechtsanwalt Steffen Hielscher aus Jena die einzig erfolgversprechende Möglichkeit der Inanspruchnahme der Fondstreuhänderin. Neben der guten juristischen Erfolgsaussicht besteht eine gute Aussicht auf Schadensrealisierung durch eine Haftpflichtversicherung der Treuhänderin. Unsere Fachanwaltskanzlei mit Spezialausrichtung Bank- und Kapitalmarktrecht hat bereits mehrere Klageverfahren erfolgreich gegen die Treuhänderin geführt.

Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Treuhänderin bereits mehrfach in von uns geführten Verfahren erstinstanzlich zu Schadensersatz verurteilt. 

Das zuständige Oberlandesgericht Frankfurt hat in den ersten beiden Berufungsverfahren hierzu die dortigen erstinstanzlichen Entscheidung bestätigt, die Berufungen der Treuhänderin wurden vollumfänglich zurückgewiesen und keine Revision zugelassen! In weiteren Fällen wurden vom Oberlandesgericht bereits Hinweisbeschlüsse erlassen, nach denen die Berufungen ohne mündliche Verhandlungen zurückgewiesen werden sollen.


Die Haftpflichtversicherung der Treuhänderin mußte demgemäß Schadensersatzzahlungen an von uns vertretene Anleger leisten und eingezahltes Anlagekapital erstatten. 


Hierbei sind aber unbedingt die Verjährungsfristen zu beachten! So können die Ansprüche innerhalb von 10 Jahren ab Beteiligungsbeginn verjähren! Für kostenfreie Informationen hierzu setzen Sie sich telefonisch oder schriftlich mit unserem Ansprechpartner Rechtsanwalt Steffen Hielscher in Verbindung.

Dr. Morgenstern und Kollege
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